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Etwas Humor

Der Beauceron

Der Beaucie von A - Z Autorin K.Kirch DE
Ausstellungen - eine der wenigen Rassen, die nicht gepudert, toupiert, geföhnt, gewickelt ... wird. Der Beauceron macht auch bei Dauerregen im Freien eine gute Figur.

B
ellen - wenn es notwendig ist, sicher. Aber so zum Spaß? Der Beauceron ist kein Kläffer.

Charme - so etwas ist angeboren - man hat es oder man hat es nicht. Der Beauceron hat es.

Doppelte Afterkralle - deren Sinn oder Unsinn ist ein immerwährendes Streitthema. Aber - der Beauceron hat sie eben.

Einsamkeit - Der Beauceron ist sehr auf seine Menschen fixiert. Ständig allein gelassen, wird er unberechenbar.

Fressen - bei seinem Futter ist der Beauceron nicht anspruchsvoll. Trotzdem braucht er ein hochwertiges Futter, um optimal in Form zu bleiben.

Gelassenheit - man kann sich die Sache ja erst mal betrachten. Der Beauceron ist ein Franzose.

Hüten - liegt dem Beauceron im Blut. Auch ohne Ausbildung weiß er ganz genau, was zu tun ist, wenn er Schafe sieht. Oft sind aber die Menschen gar nicht begeistert, wenn er seine Talente unter Beweis stellt.

Instinkte - sind bei manchen Rassen weitestgehend verkümmert. Der Beauceron ist recht instinktsicher.

Jagen - der Hütetrieb kommt (auch) von Jagdtrieb. Viele Beaucerons besitzen einen recht ausgeprägten Jagdtrieb. Leider?

Kommandos - werden manchmal halbherzig gegeben. Dann ignoriert sie der Beauceron gern.

Lebenserwartung - sie ist beim Beauceron mit durchschnittlich 10 - 12 Jahren recht hoch für einen Hund dieser Größe.

Merlefaktor - kommt beim Harlequin-Beauceron in einfacher Form vor. Harlequine dürfen nur mit schwarz-roten Partnern verpaart werden (Zuchtordnung). In den vorigen Jahren wurden einige Würfe in der Uni-Klinik Gießen untersucht. Die Harlequin-Welpen waren allesamt gesund.

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Nase - der Beauceron ist aufgrund seiner feinen Nase für die Fährtenarbeit sehr gut geeignet. Auch zum problemlosen Finden von Lebensmitteln auf Küchentischen.

Ohren - in Frankreich und einigen anderen Ländern werden sie noch kupiert. Inzwischen hat man sich aber auch dort an Anblick "naturbelassener" Schlappis gewöhnt. Der Standard wurde 1999 auch um einen Passus ergänzt, der die Form der unkupierten Ohren beschreibt.

Quatsch - ist es für den Beauceron, wenn seine Menschen sich eine Limousine anschaffen. Er möchte im Auto auch eine gewisse Bewegungsfreiheit, also eine große Ladefläche für sich allein.

Reisen - mit dem Beauceron ist sehr angenehm. Er ist dort zu Hause, wo seine Menschen sind.

Stockhaar - der Beauceron hat ein derbes Stockhaar. Die Unterwolle ist dicht und fein und - mausgrau. Das sieht man am besten in der Zeit des Fellwechsels, wenn dicke Büschel davon gemütlich durchs Haus treiben. Geht aber gut wegzusaugen.

Treue - hat ein Beauceron einmal eine feste Bindung zu seinem Menschen aufgebaut, kann er sich nur schwer an jemanden anders gewöhnen.

Unsinn - macht ein Beauceron nie. Bei ihm hat alles seinen Sinn. Bloß der Mensch versteht diesen manchmal nicht. Lebensmittel vom Tisch stehlen z.B. dient der Aufrechterhaltung eines gewissen Luxus und hat nichts mit Hunger zu tun.

Versicherung - es empfiehlt sich, eine gute Haftpflichtversicherung abzuschließen. Dann ist es nicht mehr so schlimm, wenn der Beauceron vom Schlammbaden kommt und dem Besuch "Pfötchen" gibt.

Wedeln - bei der Anschaffung eines Beauceron empfiehlt sich auch die Anschaffung einer rustikale Wohnungseinrichtung. Ein 70 cm hoher Rüde räumt bequem die gesamten Nippes von der Schrankwand,
wenn er sich freut.

Zuchtzulassung - beim Beauceron gehört dazu ein Verhaltenstest. Dabei wird in überprüft, wie der Hund auf verschiedene ( Umwelt )Reize reagiert. Ängstliche und aggressive Hunde erhalten keine Zuchtzulassung. Außerdem muß der Hund HD A oder B haben und auf Ausstellungen mindestens mit „Sehr gut" bewertet worden sein.

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Die 10 Gebote eines Beaucerons

1.
Solltest Du auf den ersten 6m der Fährte kein Futter gefunden haben: vergiss es, es gibt keines. Du kannst die Fährte abrechen!
2. Schone Deine Nase, benutze sie nur an den Winkeln !
3. Ignoriere Gegenstände die kleiner sind als ein Ziegelstein !
4. Vergiss nicht: die Gruppe ist zum Anpöbeln da !
5. Führe nie eine korrekte Grundstellung aus, sie erfreut nur Deinen Führer





6.
Apportiere nur , wenn man Dich zwingt - denke daran: das Holz gehört Dir !
7. Spare Kraft ! Setze auf die Hürde auf, nach dem Motto: Freisprung = Breitensport !
8. Gehe direkt zum Helfer ! Ignoriere die anderen Verstecke, sie sind sowieso leer !
9. Setze im Versteck einen vollen Griff: das imponiert !
10. Lasse nie den Ärmel los, irgendwann muss der Helfer ihn Dir ja doch geben !

entnommen aus dem Internet

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